VW ID4 Fahrwerk - ID.4 Test ESP Elektroauto SUV Agilität - Der tiefe Schwerpunkt ist gut für die Dynamik des ID 4

  • Auszug aus...

    VW ID.4: Test, Elektroauto, SUV — 29.09.2020
    VW macht den ID.4 zum elektrischen Tiguan-Konkurrenten


    Der tiefe Schwerpunkt ist gut für die Dynamik


    „(...) Dabei ist das Gewicht gerade eine Stärke von Elektroautos wie dem ID.4. Der Modulare Elektrobaukasten (MEB) ist wie eine Schokoladenplattform, bei der jeder Riegel ein Stück Energie liefert. Und die ganze Schoki sitzt unten, tiefer Schwerpunkt ist gut für die Dynamik. Respekt, das mit Fahrwerk und Lenkung habt ihr von VW richtig gut hinbekommen, aber das konnten die Wolfsburger ja schon immer. Und Multimedia? Wie neuer Golf und ID.3 besteht der Elektro-Crossover aus einem Touchpad und wenig Knöpfen. Hier hat sich VW vielleicht ein wenig vergaloppiert, denn die Bedienung wirkt nicht logisch, ist umständlich, teils verschachtelt. Ganz ehrlich, wir wüssten gern mal, ob es Protestbriefe der Kunden GEGEN den Drehregler für laut und leise gab; wir würden FÜR den Regler unterschreiben. (...)


    ... weiter unter:

    https://www.autobild.de/artike…troauto-suv-17430255.html

  • Kann das* Jemand nachvollziehen / bestätigen?


    Auszug aus Artikel:

    VW ID.4: So schlägt sich der Elektro-SUV im ADAC Test


    „(…) Und wie fährt sich der ID.4? Kurz gesagt: klasse! Das bei der Top-Ausstattung serienmäßige adaptive Fahrwerk zaubert Bodenunebenheiten einfach weg. Es geht zudem überaus leise zu: Der E-Motor surrt fast unmerklich vor sich hin, sodass sich bei Autobahntempo eher Abroll- und Windgeräusche bemerkbar machen. Der ADAC Messwert von gut 67 dB(A) bei 130 km/h liegt auf dem Niveau der oberen Mittelklasse. Nicht nur das sorgt für ein sehr entspanntes Dahingleiten im ID.4: Es ist der Elektroantrieb, der den Stress draußen lässt. Zwar hat der ID.4 nominell 150 kW/204 PS, und wie bei jedem Elektroauto reagiert der Motor spontan und verzögerungsfrei auf jeden Gasbefehl. turbolochgeplagte Fahrerinnen und Fahrer eines Verbrenners dürften hier also einen Aha-Effekt erleben.


    Beim ADAC Ausweichtest schneidet der ID.4 allerdings enttäuschend ab. Die Gründe hierfür liegen neben dem enorm hohen Leergewicht von knapp 2,2 Tonnen auch an der ESP-Abstimmung, die zu stark eingreift und dadurch die Fahrsicherheit beeinträchtigt. Simuliert man ein abruptes Ausweichmanöver und lenkt ruckartig, wird das linke Vorderrad beim Versuch, in die ursprüngliche Fahrspur zurückzulenken, überbremst und blockiert dadurch. Infolgedessen ist der ID.4 für einen kurzen Moment nicht lenkbar und schiebt geradeaus über die Vorderräder.


    *Es hapert an der ESP-Abstimmung


    „Diese ESP-Abstimmung ist bewusst so gewählt und soll bei hoch bauenden Fahrzeugen wie SUVs und Vans ein Kippen verhindern, da ein blockiertes Vorderrad keine Seitenkraft übertragen kann", sagt ADAC Testingenieur Alexander Werner. Das funktioniert, doch dass man bei einem Ausweichmanöver (im ADAC Test mit 90 km/h) erst einmal auf der Gegenfahrbahn geradeaus weiter fährt statt wieder in die eigene Spur zu kommen, sieht der Tester kritisch. Auch bei anderen SUV wie etwa dem neuen Ford Kuga zeige sich dieses Verhalten, sagt Werner. “


    https://www.adac.de/rund-ums-f…arken-modelle/vw/vw-id-4/

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