Beiträge von ID.101

    E-Mobilität

    Elektroautos im Einheits-Design: Fünf Gründe, warum fast alle Stromer SUV sind


    "(...) Mit seinen konventionellen Karosserieformen stemmt sich also ausgerechnet der Elektro-Pionier gegen einen breiten Trend, der fast die gesamte Autoindustrie erfasst hat: Nahezu alle Elektroautos, die aktuell oder demnächst auf den Markt kommen, gehören mittlerweile zum Segment des SUV (Sport Utility Vehicle), sind also hoch bauende, oft wuchtig wirkende Modelle im soften Abenteuer-Look. Ob Hyundai Ioniq 5, Kia EV6 oder deren japanische Konkurrenten von Mazda, Lexus und Genesis, ob BMW iX oder Audi Q4 e-tron – und die Armada an chinesischen Stromern, die teilweise in Europa den Erfolg sucht, sowieso: SUV-Design, wohin man blickt. (...)"


    Komplett nachzulesen unter:

    https://www.24auto.de/service/…-opel-manta-90949400.html

    Elektroautos mit Anhängerkupplung: Diese Modelle gibt es

    Weiter unter Quelle:

    https://www.adac.de/rund-ums-f…os-mit-anhaengerkupplung/

    seltsames Verständnis von First Edition, wenn die Standard-Editions schon eine Weile auf den Strassen unterwegs sind.


    Irgendwie schon ;) Der Chip- und Teilemangel fördert derzeit merkwürdige Situationen. Es werden wohl mehr als die Hälfte aller BMW, Mercedes, VW usw nur teilmontiert nach D geliefert und dort dann endmontiert, wenn Verstärker usw vorliegen. Was ich davon halten soll? Ich weiß nicht. Einerseits gut, dass es vorwärts geht. Andererseits hätte ich die Endabnahme gerne im Werk ;(

    EQA/Enyaq/ID.4: Vergleichstest
    Enyaq trifft im Test auf EQA und ID.4


    "SKODA ENYAQ IV 80, MERCEDES EQA 250, VW ID.4 PRO IM VERGLEICHSTEST


    (...) Der Vergleichstest zwischen Skoda Enyaq iV 80, Mercedes EQA 250 und VW ID.4 verspricht Spannung. Obwohl Skoda Enyaq und VW ID.4 technisch eng miteinander verwandt sind, besitzen sie durchaus ihren eigenen Charakter: Das neue Skoda-SUV ist mit 4,65 Metern gut fünf Zentimeter länger als der Wolfsburger Konzernbruder, tritt optisch aber deutlich zurückhaltender auf. Wo zum Beispiel beim ID.4 ein dunkel abgesetztes LED-Leuchtenband zum Einsatz kommt, verbaut Skoda klassische Rückleuchten. Insgesamt wirkt die kantigere Formgebung des Enyaq nüchterner als die schwungvollen Linien des ID.4. Für den mit 4,46 Metern kürzeren EQA hat Mercedes keine eigene Plattform entwickelt. Als Basis dient die modifizierte Grundstruktur des Mercedes GLA. Fahrer:in und Co-Pilot:in finden aufgrund der stattlichen Innenbreite in Skoda und VW bessere Platzverhältnisse vor als im schmaleren GLA. Allerdings schränkt die höhere Mittelkonsole des Enyaq den Beinraum stärker ein als im etwas luftigeren ID.4. Fondpassagier:innen freuen sich im Skoda über eine im Vergleich zum VW etwas bessere Kopffreiheit, während der Beinraum hier wie dort sehr üppig ausfällt. Auch beim Laderaumvolumen kann der Mercedes EQA (340 bis 1320 Liter) nicht mit der größeren Konkurrenz mithalten: Der ID.4 schluckt 543 bis 1575 Liter Gepäck, der Enyaq sogar 585 bis 1710 Liter. Keiner der Testkandidaten bietet übrigens einen vorderen Kofferraum (Frunk), sodass sich die Ladekabel nicht gesondert vom übrigen Gepäck verstauen lassen. Erfreulich: Für jedes der drei Elektro-SUV ist eine Anhängerkupplung erhältlich, sodass man entweder einen Fahrradträger montieren oder zumindest kleine Anhänger ziehen kann. Mit aufwendig gestalteten Lüftungsdüsen, großflächigen Metall-Applikationen an Lenkrad und Konsole sowie aufgeschäumten Kunststoffen in den hinteren Türverkleidungen untermauert der Mercedes EQA 250 seinen Premiumanspruch gegenüber den karger anmutenden Kontrahenten. Der Skoda wirkt insgesamt hochwertiger als der VW mit seinem zerklüfteten Armaturenträger. Die Zuziehgriffe der Türen bestehen beim Tschechen aber aus wenig handschmeichelndem hartem Kunststoff. Auch in puncto Bedienung können Skoda Enyaq iV 80 und VW ID.4 Pro nicht mit dem Mercedes mithalten, dessen Fahrzeug- und Multimediafunktionen per Touchscreen, Touchpad oder Sprachassistent gesteuert werden können. Als einziger verfügt der EQA über physische Tasten für die Klimafunktionen. Dank klassischer Lenkradknöpfe und herkömmlicher Drehregler für die Spiegeleinstellung ist der Enyaq im Alltag umgänglicher als der ID.4, bei dem die Bedienung der zahlreichen Touchflächen stärker vom Verkehrsgeschehen ablenkt. Moderne Assistenzsysteme samt teilautonomer Fahrfunktionen sind für alle drei Modelle erhältlich. (...)"


    https://www.autozeitung.de/mer…ergleichstest-200340.html

    Ich fürchte, es wird bzgl. Fahrzeuglieferungen noch unangenehmer.
    Der Chipmangel scheint
    erst jetzt so richtige Konsequenzen zu haben…


    DONNERSTAG, 29. JULI 2021
    Zehntausende Pkw nicht gebaut
    Volkswagen rechnet mit langer Chipkrise


    „Volkswagen hatte vor Veröffentlichung der Zahlen erklärt, die Beeinträchtigungen durch den Engpass bei elektronischen Bauteilen hätten sich verschoben und würden eher in der zweiten Jahreshälfte zu Beeinträchtigungen führen. Die Taskforce, die Volkswagen eingerichtet hat, rechnet damit, dass sich der Engpass bei Halbleitern bis Ende nächsten Jahres hinziehen dürfte. Im ersten Halbjahr konnte Volkswagen bereits eine hohe sechsstellige Zahl an Fahrzeugen nicht produzieren.“


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…rise-article22710999.html

    Etwas Allgemeiner…


    Auszug aus:

    https://ecomento.de/2021/07/22…-fuer-e-fahrzeuge-werden/


    „(…) In der Markengruppe Volumen treibe die Kernmarke Volkswagen mit ihrer Strategie Accelerate die Elektrifizierung und Digitalisierung ihres Portfolios ebenfalls mit Nachdruck voran. Die Marke wolle bis 2025 bei batterieelektrischen Fahrzeugen Weltmarktführer im Volumensegment werden. Sie baue mit ihrer breit angelegten vollelektrischen ID.-Familie mit den Modellen ID.3, ID.4, ID.5 und ID.6 sowie dem im kommenden Jahr folgenden ID. Buzz das bisher umfassendste Produktportfolio der Branche in diesem Bereich auf, unterstrich Diess. Zur Rolle der Marke sagte er: „Mit dem Zukunftsprojekt Trinity bringt Volkswagen die Artemis-Technologie in das Volumensegment, wie schon beim E-Antrieb mit dem Elektro-Baukasten MEB.“


    Ein Beispiel sei der kürzlich vorgestellte vollelektrische Seat Cupra Born, der auf der MEB-Plattform aufbaut. Die Marken Seat und Cupra verfolgten einen ambitionierten Elektrifizierungsplan und investierten dafür bis 2025 rund fünf Milliarden Euro.


    Die Marke Škoda setze ihre Modelloffensive ebenfalls fort. Diess: „Der neue Octavia ist mit Hybrid-Antrieben und seiner Internetfähigkeit das Vorbild seiner Klasse. Mit dem Enyaq ist Škoda in die Ära der E-Mobilität vorgestoßen.“


    VW ID.4 GTX
    Sportler oder Blender?


    "Wer sich bei Volkswagen künftig nach den Topmodellen unter den Elektromobilen umsieht, sollte sich die Buchstaben „G-T-X“ merken. Was einst der GTI für Benziner, GTD für Diesel oder GTE für Plug-In Hybride war – und zumindest eine Zeit lang auch noch bleiben wird - , ist nun der GTX für vollelektrische Fahrzeuge aus dem Hause Volkswagen. Kurz gesagt, die neuen GTX Modelle stehen für Sportlichkeit, Fahrspaß und Emotionen. Das erste Modell, welches dieses Kürzel tragen darf, ist der neue VW ID.4 GTX."


    Weiter unter...
    https://autonotizen.de/fahrber…o-review-elektroauto-2021