VW ID.4 und CROZZ 2021 Innenraum - Interieur - So sieht der Elektro-Tiguan innen aus.

  • Auszug aus dem Artikel...
    VW ID.4 UND ID.4 CROZZ (2021)
    So sieht der Elektro-Tiguan innen aus


    Quelle:

    https://www.auto-motor-und-spo…ischer-tiguan-kommt-2021/


    "Auf der IAA 2019 zeigten die Wolfburger den ID.4 hinter folierten Scheiben, im hohen Norden testeten Sie ihn als "Opel"-Erlkönig und auf dem Genfer Autosalon hätte VW ihn als seriennahe Studie gezeigt. Jetzt gibt es erste Bilder vom Innenraum.


    (...)


    Kurz vor der Premiere des Elektromodells gibt Volkswagen noch einen Einblick in den ID.4. Im Vergleich zum ID.3 zeigen sich etwas veränderte Luftströmer und eine andere Anordnung von Bedienfeldern. Ansonsten schaut der Fahrer auch im ID.4 auf ein kleines digitales Cockpit, auf dem Armaturenträger informiert ein zweiter Bildschirm. Die Instrumententafel scheint zu schweben und ist nicht mit der Mittelkonsole verbunden. Hier sind unter anderem die Cupholder untergebracht. Eine Ambientebeleuchtung mit 30 Farben unterstützt auch den Fahrer. ID.Light nennt sich das System, das farblich Hinweise vom Navigations- oder Assistenzsystem unterstützt.


    Zum Marktstart sind zwei Editionsmodelle vorgesehen, der VW ID.4 1st und der 1st Max. Letzterer verfügt zum Marktstart über elektrisch verstellbare Sitze mit dem Siegel "Aktion gesunder Rücken". Außerdem haben die Sitze eine pneumatische Lendenwirbelstütze und eine integriere Massagefunktion. Die Sitzbezügesind tierfrei und bestehen ausKunstleder und Art-Velours – einem Mikrofasermaterial, das zu etwa 20 Prozent aus recycelten PET-Flaschen hergestellt ist. Bei beiden Sondermodellen zum Start sind Lenkrad, Lenksäule, Gehäuse der Displays und die Bedieninseln auf den Türen in Piano Black oder in Electric White gehalten. Das Gepäck findet im Kofferraum mit einem Volumen von 543 Liter Platz, während die Passagiere ein optionales Panoramadach genießen können."


    Weiter unter:
    https://www.auto-motor-und-spo…ischer-tiguan-kommt-2021/

  • Auszug aus Artikel...

    TEST: VW ID.4 - Das ist ja Oberklasse!


    „Mit großem Innenraum und großartigem Fahrstil überflügelt der ID.4 sein eigenes Segment. (...)

    Der Innenraum wirkt groß – stimmt der Eindruck?
    Bei identischem Radstand von 2,77 Metern bietet der ID.4 deutlich mehr Platz als der auch schon geräumige ID.3. Im Vergleich mit dem längeren Tiguan Allspace bietet er mehr Beinfreiheit im Fond und mit 543 bis 1575 Litern ein ähnlich großes Kofferraumvolumen. Innen wirkt das noch halbwegs kompakte 4,58-Meter-Auto damit fast so luftig wie die Oberklasse, zumindest wie die obere Mittelklasse.
    Apropos Nutzwert: Es gibt eine Netztrennwand, ein Gepäcknetz und eine Kupplung für Anhänger bis 1.200 Kilogramm Gewicht.


    ...


    Wie ist das Interieur gestaltet?
    Spürbar hochwertiger als im ID.3, der bei den Materialauswahl ja etwas sparsam ist. Im ID.4 verbaut VW deutlich mehr Soft-Touch-Materialien, der Innenraum wirkt durchaus elegant. In der getesteten 1st-Edition sind die Sitze mit einer seltenen Kombination aus braunem Leder, grauem Alcantara und weißen Ziernähten bezogen, was richtig gut aussieht.
    Das Cockpit selbst besteht aus den gleichen Elementen wie im ID.3: Ein kleiner Bildschirm hinter dem Lenkrad und ein großer 12-Zoll-Touchscreen auf der Mittelkonsole ersetzten fast alle Knöpfe und Schalter. Die Gänge werden über einen ergonomischen Knubbel hinter dem Lenkrad eingelegt.

    Was bedeutete der Digitalisierungsschub für den Bedienkomfort?
    An die großen Änderungen – also die digitalen Armaturen, das Gangeinlegen hinter dem Lenkrad und die mehrheitliche Bedienung über den Touchscreen – gewöhnt man sich schnell, weil sie sehr gut organisiert, beziehungsweise programmiert, sind. Auch Details wie die neue Temperatur- und Laustärkenregelung gehen für uns in Ordnung. Klar ist aber auch, dass einige Funktionen eine Eingewöhnungszeit brauchen oder auch mehr Bedienschritte als früher erfordern. Andere wiederum gehen nun leichter, zum Beispiel können die Vorzüge unterschiedlicher Fahrer bei Temperatur, Musik und einigem mehr in Profilen gespeichert werden. Eine große Hilfe ist auch die Sprachbedienung mit Internet-Einbindung, die viel flexibler als bisherige starre Systeme ist. Ganz neu ist das Augmented-Reality-Head-up-Display, das zum Beispiel Navigationsanzeigen mit der Realität verschmelzen lässt, was cool aussieht und hilfreich ist.


    Unter Eigenheiten der Digitalisierung fallen die kuriosen Bremseingriffe in der Rückwärtsbewegung: Scheinbar haben Versicherungen herausgefunden, dass Rückwärtsfahren besonders gefährlich. Das ist natürlich interessant, aber die neu entwickelten Hilfsangebote sind in der Praxis nicht so hilfreich. Die Rückraumüberwachung löst beim Zurückschieben mitunter vorschnelle Bremseingriffe aus. Zudem stoppt das Auto, sobald man sich im Retourgang umdreht und leicht vom Sitz erhebt. Beides kann Schrecksekunden auslösen.“


    Vollständig nachzulesen unter Quelle:
    https://www.motorprofis.at/vw/test-vw-id-4

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